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Die
"Connection Machine" (Titel nach einem Experiment von
Blasdel, 1991) handelt von der Zerlegung der Wahrnehmung durch die
neuronalen Netze des Gehirns, das primär assoziativen Verknüpfungen
folgt. Es steht somit in Differenz zur elektronischen Datenverarbeitung
der CPU des Rechners, der nur schematisch auf bereits eingeflossenen
Daten aufzubauen vermag. Experimenten zufolge scheint die Übereinstimmung
zwischen beiden System dennoch relativ hoch zu sein. Die digitale
Verarbeitung des Videos bildet somit einen relativen Kontrast zu
den dargestellten, personenspezifisch variablen Assoziationen. Der
Betrachter sowie die Wireframe-Figuren erscheinen als Projektionsfläche
möglicher Verknüpfungen des eigenen denkbaren In- oder
Output von Bildern und Tönen.
Musik:
CD "TOUCHLESS", International Theremin Orchestra, 1998
Günther
Gessert: Theremin, live-Elektronik, Elisabeth Schimana: Stimme,
u.a. mit freundlicher Genehmigung.
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